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Geschäftsbedingungen für die digitale Übermittlung von Druckunterlagen für Anzeigen

1.) Digitale Druckvorlagen sind solche, welche per Datenträger (z. B. CD-ROMs), direkt oder indirekt per Fernübertragung (z. B. Server) an die Agentur papierlos übermittelt werden.

2.) Unerwünschte Druckresultate (z. B. fehlende Schriften, falsche Rasterweite), die sich auf eine Abweichung des Kunden von den Empfehlungen der Agentur zur Erstellung von Druckunterlagen zurückführen lassen, führen zu keinem Preisminderungsanspruch.

3.) Für die Übertragung von digital übermittelten Druckvorlagen dürfen nur geschlossene Dateien verwendet werden, also solche Dateien, an denen die Agentur inhaltlich keine Möglichkeit der Veränderung hat. Offene Dateien, z. B. Dateien, welche unter InDesign, Corel Draw, QuarkXPress, Freehand usw. gespeichert wurden, kann die Agentur ablehnen. Die Agentur kann bei offenen Dateien für die inhaltliche Richtigkeit nicht in Anspruch genommen werden.

4.) Bei Übermittlung von mehreren zusammengehörenden Dateien hat der Kunde dafür Sorge zutragen, dass diese Dateien innerhalb eines gemeinsamen Verzeichnisses (Ordner) gesendet bzw. gespeichert werden.

5.) Digital übermittelte Druckvorlagen für Farbanzeigen können nur mit einem Proof zuverlässig bearbeitet werden. Ohne Proof sind Farbabweichungen unvermeidbar, die keinen Preisminderungsanspruch auslösen können. In jedem Fall ist ein Ausdruck per Fax an die Agentur zu senden, um die sachliche Richtigkeit überprüfen zu können. Ein Korrekturfax muss vom Kunden ausdrücklich angefordert werden.

6.) Werden digital übermittelte Druckvorlagen per Datenträger an die Agentur gesandt, werden diese nur auf besonderen Wunsch, und gegen eine pauschale Versandgebühr von 10,00 €, an den Kunden zurückgeschickt.

7.) Der Kunde hat vor einer digitalen Übermittlung von Druckvorlagen dafür Sorge zu tragen, dass die übermittelten Dateien frei von evtl. Computerviren und anderer schadhafter Software sind. Entdeckt die Agentur auf einer ihm übermittelten Datei Computerviren oder Schadsoftware, wird diese Datei sofort gelöscht, ohne dass der Kunde hieraus Ansprüche geltend machen kann. Die Agentur behält sich zudem vor, den Kunden auf Schadenersatz in Anspruch zu nehmen, wenn durch solche durch den Kunden infiltrierten Computerviren der Agentur Schäden entstanden sind.